22. August 2018

Wer ist eigentlich …? #4


Er ist quasi ein Urgestein der Agentur. Trotzdem fragen sich Einige vielleicht immer noch:

Wer ist eigentlich Patrick?

Wer bist du und was ist deine Aufgabe bei hummelt und partner?

Ich bin Patrick „Patty“ Schulz und mit meinen 34 Jahren sorge ich dafür, dass der Altersdurchschnitt nicht zu weit abfällt. In der Agentur übernehme ich die gestalterischen Aufgaben und das Frontend- bzw. Web-Development.

Du bist ja schon etwas länger Bestandteil des Teams. Seit wann genau und wie kam es dazu?

Die beiden Geschäftsführer Jens Hummelt und Alexander Kusserow von hummelt und kusserow (heute: hummelt und partner) lernte ich im Studium kennen. Zuerst arbeitete ich ein Jahr lang als Freiberufler für die Beiden. Im Jahr 2012 wurde ich dann der allererste Festangestellte des Unternehmens.

Was hast du vor deiner Zeit bei hummelt und partner gemacht?

2007 schloss ich meine Ausbildung zum Mediengestalter ab, danach arbeitete ich zwei Jahre als Angestellter für ein Magdeburger Unternehmen und eine andere ortsansässige Werbeagentur. Dann wurde ich Freiberufler im Bereich der Mediengestaltung und war dabei hauptsächlich für ein Pharmaunternehmen aus Hannover tätig – aber auch für einige kleinere Kunden im Magdeburger Raum. Nebenberuflich studierte ich nun Medienbildung an der Otto-von-Guericke-Universität (siehe oben), wodurch ich später den Titel Bachelor of Arts erlangen konnte.

Was ist das Allerbeste an deinem Beruf und deinem Arbeitsplatz?

Wir sind ein tolles, junges Team, in dem alle gut miteinander klarkommen. Die lockere, ungezwungene Atmosphäre, und die flexiblen Arbeitszeiten sind zwei große Faktoren, die das Arbeiten bei hummelt und partner sehr angenehm machen. Hier kann ich meine kreative Ader ausleben und aufgrund der Kundenanforderungen, die je nach Auftraggeber variieren, wird es auch niemals langweilig.

Welche Tipps möchtest du zukünftigen Mediengestaltern oder Designern mit auf den Weg geben?

Zuallererst sollte sich jeder bewusst sein, dass der Markt in diesem Bereich hart umkämpft und auch durch die Vielzahl von Werbeagenturen und Freelancern weitgehend gesättigt ist. Grundsätzlich ist zu sagen, dass man sich richtig reinhängen muss und auch viel ausprobieren sollte – getreu dem Motto „Versuch macht klug“. So werden Erfahrungen gesammelt und ein gewisses Maß an Menschenkenntnis entwickelt, was wiederum notwendig ist, um die Kundenwünsche angemessen umsetzen zu können. Und wenn das erstmal geschafft ist, ruht man sich natürlich nicht darauf aus, sondern beobachtet stets aktuelle Design-Trends und versucht sich an neuen Herausforderungen.